Monikas Leseliste 2002

 

Januar 2002

John Ronald R. Tolkien: Der kleine Hobbit
Den "Hobbit" habe ich vor mehr als zehn Jahren geschenkt bekommen, irgendwann angefangen, dann wieder weggelegt. Nachdem ich den ersten Teil von Der Herr der Ringe im Kino gesehen hatte, dachte ich, es sei an der Zeit, es endlich noch einmal damit zu versuchen. Nun ja. Tolkien ist ehrlich gesagt nicht mein Fall, und ich bezweifle, dass ich mich je zum Herrn der Ringe werde aufraffen können.

Piers Anthony: Die seltsamen Geschäfte des Mr. Fisk

Diana Gabaldon: Dragonfly in Amber (Die geliehene Zeit)

William H. Calvin: Wie der Schamane den Mond stahl
Ein Buch über die Astronomie der Steinzeit von einem der besten populärwissenschaftlichen Autoren, die es derzeit gibt.

Terry Pratchett: The Light Fantastic (Das Licht der Phantasie)
Nach meiner ziemlich schlechten Erfahrung mit der deutschen Fassung des Hörbuchs war die Lektüre des Originals ein reines Vergnügen.

Februar 2002

Stephen King: Atlantis

Diana Gabaldon: Voyager (Ferne Ufer)
Der dritte Teil der Highlander-Saga, der mir ebenso gut gefallen hat wie die ersten beiden.

CLS: Das große Buch der Ungeheuer, in Zusammenarbeit mit der Londoner Kryptozoologischen Gesellschaft.
Ein etwas anderes Buch über Fabelwesen aus der kryptozoologischen Perspektive. Sehr schön illustriert.

Frederik Pohl: La Grande Porte (Gateway)

März 2002

Marion Zimmer Bradley: Die Teufelsanbeter

Keith S. Thomson: Der Quastenflosser

Terry Pratchett: Wachen! Wachen!
Noch ein Scheibenwelt-Roman, der allerdings in der deutschen Übersetzung etwas verliert.

Diana Gabaldon: Drums of Autumn (Der Ruf der Trommel)
Teil 4 der Highlander-Saga. Ich hatte etwas Probleme, durch die erste Hälfte zu kommen, hier hätte man meiner Meinung nach einiges kürzen können. Danach wurde es allerdings wieder so spannend wie in den ersten Büchern.

Joseph Wallace: The American Museum of Natural History Book of Dinosaurs and Other Ancient Creatures
Das, was die Amerikaner "coffee table book" nennen. Eine schön illustrierte Geschichte des Naturhistorischen Museums in New York.

Susan Cooper: Over Sea Under Stone (Bevor die Flut kommt)
Der erste Band des "Wintersonnenwende-Zyklus". Fantasy für Jugendliche, aber letztendlich ist man so alt, wie man sich fühlt. ;-)

April 2002

Kurt Vonnegut: Zeitbeben
Ein episodenhaftes Buch im bewährten, schrägen Vonnegut-Stil. Nicht jedermanns Sache, aber mir hat es gefallen.

Greg Bear: Köpfe
Ein früher Greg Bear, alles in allem eher enttäuschend.

Deborah Cadbury: Dinosaurierjäger

Diana Wynne Jones: Witch Week (Sieben Tage Hexerei)
Eines der Bücher des "Chrestomanci-Zyklus", das mir nicht ganz so gut gefallen hat wie Neun Leben für den Zauberer oder Von Irgendwo nach Fastüberall.

Mai 2002

Richard Dawkins: Und es entsprang ein Fluss in Eden
Ich gebe zu, dass ich ein Problem mit Richard Dawkins habe. Sein viel gepriesenes Buch Der blinde Uhrmacher hat mich fast zu Tode gelangweilt. Auch Und es entsprang ein Fluss in Eden hat mich letztendlich nicht überzeugt, so dass ich es wohl dabei belassen werde.

Diana Gabaldon: The Fiery Cross (Das Flammende Kreuz)

David Lodge: Therapy (Therapie)

Robert J. Sawyer: Hominids

Susan Cooper: Der Boggart im Loch Ness
Über dieses Buch bin ich im modernen Antiquariat gestolpert und habe es gelesen, obwohl es eigentlich der zweite Teil von Coopers Boggart-Büchern ist. Es hat mir so gut gefallen, dass ich mir den ersten Teil ebenfalls zugelegt habe.

Juni 2002

Christopher McGowan: Dinosaurs, Spitfires and Sea Dragons
Ein interessantes, wenn auch teilweise etwas technisches Buch über die Anatomie ausgestorbener Tiere im Vergleich zu den heute lebenden.

Valerio M. Manfredi: Das Standbild der Athene
Von dieser Mischung aus Sciencefiction und historischem Roman hatte ich mir mehr erhofft. Die Geschichte ist jedoch ziemlich konfus und ich hatte zum Teil erhebliche Probleme, dem roten Faden zu folgen.

Eric Garcia: Anonymus Rex

Robert Heinlein: Ein Doppelleben im Kosmos

Susan Cooper: The Dark is Rising (Wintersonnenwende)

Susan Cooper: Greenwitch (Greenwitch)
Band 3 des "Wintersonnenwende"-Zyklus.

Susan Cooper: The Grey King (Der graue König)
Band 4 des "Wintersonnenwende"-Zyklus.

Martin Kuckenburg: Lag Eden im Neandertal?
Ein Überblick über den Stand der Forschung auf dem Gebiet der Entstehung des Menschen. Interessant und verständlich geschrieben.

Juli 2002

Nicci French: Höhenangst

Douglas Preston & Lincoln Child: The Ice Limit (Ice Ship)

Rand & Rose Flem-Ath: Atlantis
So ziemlich die haarsträubendste Atlantis-Theorie, die mir je untergekommen ist. Wenn da nicht das klitzekleine Problem wäre, dass die Autoren sich bitterernst nehmen, könnte man sich bei diesem Buch sehr gut amüsieren. Ab und zu machen mir solche Abstrusitäten zugegebenermaßen Spaß, aber das war doch etwas zu starker Tobak. Ab damit in die mentale Tonne.

Diana Gabaldon: Outlander (Feuer und Stein)

Philip K. Dick: Blade Runner
Ein neuer Versuch, mich mit den so genannten Sciencefiction-Klassikern anzufreunden. Interessante Ideen, recht gut geschrieben, aber für meinen Geschmack zu frauenfeindlich.

Susan Cooper: Silver on the Tree (Die Mächte des Lichts)
Band 5 Des "Wintersonnenwende-Zyklus".

Robert J. Sawyer: Golden Fleece

Alan Turner: The Big Cats and their Fossil Relatives

Philip Pullman: The Subtle Knife (Das magische Messer)

August 2002

Abigail Padgett: Turtle Baby
Obwohl ich nicht sehr oft Krimis lese, gefallen mir Abigail Padgetts Bo Bradley-Geschichten ausnehmend gut, vielleicht, weil es darin nicht ausschließlich um die Aufklärung von Verbrechen geht, sondern vor allem um zwischenmenschliche Beziehungen.

Stephen Jay Gould: Der Jahrtausend-Zahlenzauber
Die Gedankenspiele des berühmten Evolutionsbiologen zur Jahrtausendwende. Wer Goulds Stil mag, wird an diesem recht kurz ausgefallenen Büchlein seinen Spaß haben.

Jack McDevitt: Gottes Maschinen
McDevitt gefällt mir als Autor recht gut, so dass diese Geschichte über extraterrestrische Archäologie mich bei der Stange gehalten hat, obwohl die Übersetzung teilweise so grottenschlecht war, dass sie das Lesevergnügen beeinträchtigt hat. Leider habe ich noch zwei ungelesene Bücher dieses Autors im Regal stehen, die natürlich vom selben Übersetzer stammen. Keine Ahnung, wann ich mich dazu aufraffen werde...

Philip Pullman: The Amber Spyglass (Das Bernsteinteleskop)
Der dritte Band von His Dark Materials. Das Buch war bekanntlich eine "schwere Geburt", und das merkt man ihm streckenweise auch an. Wirklich gefallen hat mir von dieser Trilogie eigentlich nur der zweite Teil.

David Lodge: The British Museum is Falling Down (Adamstag)
Ein sehr früher David Lodge, der aber nichtsdestotrotz ebenso lesenswert ist wie seine späteren, bekannteren Bücher.

September 2002

Diana Wynne Jones: Dogsbody

Christopher Moore: Der Lustmolch

J. K. Rowling: Harry Potter and the Goblet of Fire

James O. Farlow & M. K. Brett-Surman (Hrsg.): The Complete Dinosaur
Ein ziemlich umfassendes Werk, das über den Stand der Forschung bei den Dinosauriern informiert. Eine Sammlung von Artikeln, die von hochkarätigen Wissenschaftlern geschrieben wurden, nicht immer leicht verdauliche Kost, aber es lohnt sich.

Sparkle Hayter: Böse Mädchen spielen anders

Ray Bradbury: Classic Stories I
Kurzgeschichtensammlung.

Diana Wynne Jones: Deep Secret (Eine Frage der Balance)

Oktober 2002

Nick Hornby: About a Boy
Nachdem der Film mir so gut gefallen hatte, habe ich das Buch gelesen und Nick Hornby auf die Liste der Autoren gesetzt, die ich im Auge behalten sollte.

Simon Winchester: Eine Karte verändert die Welt
Die Entstehungsgeschichte der ersten geologischen Karte Großbritanniens. Gut lesbar und leicht verständlich geschrieben, ein interessantes Stück Wissenschaftsgeschichte.

Mary Doria Russell: Gottes Kinder

Susan Cooper: The Boggart

Harald Marx: Die Sternbilder des Jahres
Ein kleines Insel-Taschenbuch, das es dem Sterngucker erleichtert, zu finden, wonach er Ausschau hält.

Marcus Hammerschmitt: Target
Meine erste Begegnung mit Marcus Hammerschmitt (und vermutlich auch meine letzte).

Janet Evanovich: Two for the Dough (Zweimal ist einmal zuviel)
Das zweite der Stephanie Plum-Bücher. Witzig, aber nicht weltbewegend.

James Rollins: Subterranean

November 2002

Jonathan Weiner: Der Schnabel des Finken

John Gribbin: Das Schiff der Visionen
Ein Sciencefiction-Roman des bekannten Wissenschaftlers. Ehrlich gesagt gefallen mir seine Sachbücher besser.

Tim Powers: The Anubis Gates
Wieder einmal das Thema "Zeitreise", stark mit Fantasy-Elementen versetzt. Powers ist ein Autor, von dem ich sicher noch mehr lesen werde.

Allison Coudert: Der Stein der Weisen
Die Geschichte der Alchemie.

Stephen Fry: Das Nilpferd
Verrückt und genial – typisch Fry eben.

J. K. Rowling: Harry Potter and the Prisoner of Azkaban

Dezember 2002

Diana Gabaldon: Dragonfly in Amber

Bernhard Ziegler: Der schwäbische Lindwurm
Fossilienfunde in Baden-Württemberg.

Terry Pratchett: Equal Rites (Das Erbe des Zauberers)
Noch ein Scheibenwelt-Roman.

Stephen Fry: Geschichte machen

David Colbert: The Magical Worlds of Harry Potter
Wer wissen möchte, wo J. K. Rowling Dinge erfunden und wo sie aus der Mythologie geschöpft hat, dem sei dieses Büchlein wärmstens empfohlen.

Arthur C. Clarke: Odyssee 2010
Die zweite Odyssee hat mich davon überzeugt, dass Clarke wohl doch nicht mein Fall ist.

Michael Crichton: Timeline

Robert M. Sapolsky: A Primate's Memoir (Mein Leben als Pavian)

Charles Dickens: The Christmas Books
Dickens' Weihnachtserzählungen. Da ich diese Bildungslücke nun geschlossen habe, nehme ich davon Abstand, noch mehr Dickens zu lesen. ;-)

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Zuletzt aktualisiert am: Dienstag, 30. September 2003

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