Monikas Leseliste 2003

 

Januar 2003

1. C. S. Lewis: The Magician's Nephew
Die Narnia-Bücher muss man wohl als Kind gelesen haben, um die Begeisterung aufbringen zu können, die mir allenthalben entgegenschlägt, wenn sie irgendwo erwähnt werden. Ich fand Lewis' Stil ehrlich gesagt ziemlich unlesbar. Schade um die schöne illustrierte Ausgabe.

2. Volker Arzt: Als Deutschland am Äquator lag

3. Michael Crichton: Prey

4. Roald Dahl: Matilda
Vermutlich eines der schönsten Kinderbücher aus der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eine "Bildungslücke", die ich sehr gern geschlossen habe.

5. Terry Pratchett: Lords und Ladies
Meiner Meinung nach einer der schwächeren Scheibenwelt-Romane. Es kann aber auch daran gelegen haben, dass ich vorher "Macbest" und "Total verhext" nicht gelesen habe. Die Übersetzung ist aber trotzdem ziemlich schwach und trübt das Lesevergnügen.

6. Abigail Padgett: Der schweigsame Zeuge
Obwohl ich kein Krimi-Fan bin, gefallen mir die Bo-Bradley-Krimis sehr gut, vermutlich, weil Padgett ihre Charaktere so lebendig zeichnet und Bo eine ganz außergewöhnliche Krimiheldin ist.

7. Stephen Jay Gould: Full House (Illusion Fortschritt. Die vielfältigen Wege der Evolution)
Der inzwischen verstorbene Stephen Jay Gould ist einer der besten Sachbuchautoren, die mir je begegnet sind, wobei ich seine Essays im Allgemeinen denjenigen seiner Bücher vorziehe, die sich mit nur einem Thema befassen. In Illusion Fortschritt ging es für meinen Geschmack etwas zu sehr um Baseball, trotzdem habe ich genug mitgenommen, um die Zeit, die ich investiert habe, nicht zu bereuen.

Februar 2003

8. Laurell K. Hamilton: Guilty Pleasures
Der erste Band von Hamiltons Anita-Blake-Serie. Nachdem ich so viel Gutes über diese Serie gehört hatte, war ich neugierig geworden. Für meinen Geschmack ist die gute Anita allerdings eindeutig eine Mary Sue, was ziemlich nervt.

9. Gregory Benford: Cosm
Zwischendurch lese ich immer wieder gern "Hard Science-Fiction", und bei Benford ist man da normalerweise recht gut bedient. Cosm hat mich jetzt nicht wirklich vom Hocker gerissen, doch die Geschichte um ein "Mini-Universum", das unbeabsichtigt bei einem Laborversuch geschaffen wird, war auch nicht schlecht.

10. Robert M. Sapolsky: The Trouble With Testosterone
Sapolsky ist genau wie Gould einer jener Wissenschaftler, die es verstehen, einerseits jede Menge Informationen zu vermitteln und andererseits ihre Leser nicht mit staubtrockenen Abhandlungen zu langweilen. Dieses Buch enthält neben The Trouble With Testosterone noch eine Reihe anderer, ebenso interessanter und gut geschriebener Essays über Psychologie.

11. Walt Becker: Missing Link

12. Diana Wynne Jones: Year of the Griffin
Diana Wynne Jones ist eine meiner Ansicht nach immer noch zu wenig beachtete Fantasy-Autorin, es sind bisher auch nur ein Teil ihrer Bücher auf Deutsch erschienen. Year of the Griffin spielt im selben Universum wie Einmal zaubern – Touristenklasse, und wir treffen auch einige der Charaktere wieder. Allerdings hat es mir nicht ganz so gut gefallen wie Letzteres.

13. Robert J. Sawyer: Humans

März 2003

14. Dougal Dixon: After Man (Geschöpfe der Zukunft)

15. Philippa Pearce: Tom's Midnight Garden (Als die Uhr dreizehn schlug)
Manchmal ist es schön, ein heißgeliebtes Buch aus der Kindheit wiederzuentdecken. Dieses hier habe ich als Kind nie besessen, aber es war mir dreißig Jahre lang in Erinnerung geblieben. Die Geschichte hat auch heute noch ihren Charme.

16. Barbara Vine: Der schwarze Falter
Eines der Bücher, die Ruth Rendell unter dem Namen Barbara Vine geschrieben hat. Psychologisch interessante Charaktere, die die Krimihandlung bisweilen in den Hintergrund drängen, aber auf jeden Fall ein sehr lesenswertes Buch.

17. Peter S. Beagle: Die Sonate des Einhorns
Peter Beagles "Das letzte Einhorn" konnte ich nicht beenden, die Geschichte hat mich einfach nicht genug begeistert. Die Sonate des Einhorns hat mich jedoch restlos begeistert, vielleicht wegen meiner Faszination für Parallelwelten.

18. John S. Lewis: Bomben aus dem All
Ein gut geschriebenes, populärwissenschaftliches Sachbuch zum Thema "Kometen". Natürlich musste der deutsche Titel (wieder mal) entsprechend reißerisch ausfallen.

19. Laurell K. Hamilton: Narcissus in Chains
Mein zweiter (und endgültig letzter) Versuch, dieser Autorin etwas abzugewinnen. Narcissus in Chains ist völlig handlungsfrei, und das bei einer Länge von 600 Seiten (in der Taschenbuchausgabe). Anita tut nichts anderes, als irgendwelche Typen zu retten, und zwischendurch gibt es jede Menge (explizite) Sexszenen. Nun ja, wer's mag.

20. Diana Gabaldon: Voyager
Für meine Lesegruppe habe ich den 3. Band der Highland-Saga noch einmal gelesen. Bei der Unmenge an Details, die diese Bücher enthalten, entdeckt man auch bei nochmaliger Lektüre immer wieder etwas, das einem vorher entgangen ist. 

April 2003

21. Sven Ortoli, Nicolas Witowski: Die Badewanne des Archimedes
Ein anscheinend recht beliebtes Sachbuch mit (wahren) Geschichten aus der Wissenschaft. Eine nette Lektüre für zwischendurch.

22. Michael Swanwick: Bones of the Earth
Von dieser Zeitreise-Geschichte hatte ich mir ehrlich gesagt etwas mehr versprochen. Vielleicht habe ich aber auch einfach nicht wirklich verstanden, worauf Swanwick hinauswollte. Ich denke, ich werde es irgendwann wohl noch einmal lesen.

23. Robert Wesson: Die unberechenbare Ordnung
Ein interessantes Buch zum Thema "Chaos und Komplexität in der Evolution". Etwas schwer verdaulich, trotzdem nicht uninteressant.

24. Jurasammlung Dr. Engel. Erdgeschichte und Landschaft in Schwaben
Der Titel sagt eigentlich schon alles. Ein hübsches Büchlein über die Geologie der Schwäbischen Alb. Wer sich für Fossilien interessiert, kommt hier voll auf seine Kosten.

25. Michael Cordy: Crime Zero (Mutation)

Mai 2003

26. Greg Bear: Darwin's Radio (Das Darwin-Gen)

27. Peter Haining (Hrsg.): The Flying Sorcerers
Eine Fantasy-Anthologie. Ich bin zwar nicht wirklich ein Kurzgeschichten-Fan, aber ein paar haben mir ganz gut gefallen.

28. Robert Silverberg (Hrsg.): Der 7. Schrein
Eine Sammlung von Novellen berühmter Fantasy-Autoren. Eine gute Gelegenheit zu testen, ob einem ein Autor gefällt oder nicht, bevor man sich in eine längere Serie stürzt. Leider hat mir nicht einmal die Hälfte der in diesem Buch enthaltenen Geschichten wirklich gefallen, aber immerhin weiß ich jetzt, dass ich nie wieder etwas von Robert Jordan oder Tad Williams lesen will. Am besten gefallen haben mir die Geschichten aus George R. Martins A Song of Ice and Fire und aus Robert Silverbergs Majipoor-Büchern. Beide Autoren werde ich mir mit Sicherheit noch näher ansehen.

29. Steven M. Stanley: Children of the Ice Age
Die Evolution des Menschen, der nach Stanleys Theorie im Wesentlichen ein Produkt der Eiszeit ist. Nicht uninteressant, aber streckenweise doch etwas trocken geschrieben.

30. Eoin Colfer: Artemis Foul
Angeblich die ideale Lektüre für Potter-Fans. Vielleicht für männliche Potter-Fans. Ich kann dem ziemlich unsympathischen Artemis Foul ehrlich gesagt nicht allzu viel abgewinnen. Alles in allem eine ziemliche Enttäuschung.

31. Greg Bear: Darwin's Children

32. Andrew Robinson: Erdgewalten
Ein populärwissenschaftliches Buch über die Auswirkungen von Naturgewalten. Trotz der etwas reißerischen Aufmachung gut zu lesen.

Juni 2003

33. Diana Wynne Jones: Die Spielleute von Dalemark
Band 1 des Dalemark-Quartetts. Leider mit ziemlich vielen Druckfehlern garniert, so dass ich die anderen drei doch lieber auf Englisch lesen werde.

34. Carl Sagan: Atomkrieg und Klimakatastrophe
Carl Sagans düstere Prophezeiungen über den Atomkrieg aus den 80er Jahren. Dieses Buch hat mir vor Jahren mal jemand aus einem Büchereiverkauf mitgebracht, offensichtlich wollte es bereits in den 90ern schon niemand mehr lesen. Wen wundert's. Betrachtet man es als ein Stück Wissenschaftsgeschichte, ist es jedoch zumindest nicht völlig uninteressant. Und wenigstens schön kurz.

35. Terry Pratchett: The Truth (Die volle Wahrheit)
Der 25. Scheibenweltroman, die Geschichte der Gründung der ersten Zeitung auf der Scheibenwelt. Ähnlichkeiten mit real existierenden Blättern sind nicht zufällig und voll beabsichtigt. ;-)

36. J. K. Rowling: Harry Potter and the Order of the Phoenix (Harry Potter und der Orden des Phönix)

37. Karen Duve: Regenroman

Juli 2003

38. Tim Powers: Last Call (Der Fischerkönig)
Mir ist nach wie vor nicht ganz klar, welches Problem ich mit diesem Buch hatte. Es ist gut geschrieben, die Charaktere waren relativ interessant, trotzdem wurde ich nicht recht warm damit. Tim Powers ist letztendlich wohl doch nicht mein Fall.

39. Stephen Jay Gould: Eight Little Piggies
Nach langer Zeit habe ich mir wieder mal eine von Goulds Essay-Sammlungen vorgenommen, wie immer eine sehr befriedigende, wenn auch bisweilen etwas anstrengende Lektüre.

40. Gregor Eisenhauer: Der Stein der Weisen

41. Herbert Rosendorfer: Briefe in die chinesische Vergangenheit
Auch wenn man dieses Buch nach Jahren wieder liest, hat es nichts von seinem Charme verloren. Kao-Tais Beobachtungen im München der 80er Jahre sind auch heute noch sehr treffend.

42. Kirk A. Johnson & Richard K. Stucky: Prehistoric Journey
Ein sehr schön illustriertes Buch über die Geschichte des Lebens.

43. J. K. Rowling: Harry Potter and the Order of the Phoenix
Ja ja, noch einmal, es musste sein...

44. Jerome K. Jerome: Three Men in a Boat
Ich lese zugegebenermaßen nicht viele Klassiker, aber seit ich Connie Willis' Die Farben der Zeit gelesen habe, wollte ich wissen, wo sie sich ihre Inspiration geholt hat.

August 2003

45. Peter Freund: Laura und das Geheimnis von Aventerra

46. J. K. Rowling: Harry Potter and the Sorcerer's Stone

47. J. K. Rowling: Harry Potter and the Chamber of Secrets

48. Dean Wesley Smith & Kristine K. Rusch: The Tenth Planet: Oblivion
Irgendwie sah diese Geschichte von einem zehnten Planeten mal ganz interessant aus. Nachdem Teil 2 sich aber eher wie eine schlechte Fernsehsendung präsentierte, werde ich mir Teil 3 letztendlich ganz sparen.

49. William H. Calvin: Die Symphonie des Denkens
Der Neurobiologe William Calvin betrachtet die Evolution des Menschen bekanntlich aus einem leicht anderen Blickwinkel als seine Kollegen. Dieses Buch zum Thema: "Wie funktioniert das menschliche Gehirn" ist jedem zu empfehlen, der sich für dieses Thema interessiert.

50. Herbert Rosendorfer: Die große Umwendung

51. Douglas Preston & Lincoln Child: The Cabinet of Curiosities (Formula)

52. J. K. Rowling: Harry Potter and the Prisoner of Azkaban

September 2003

53. Lewis Carroll: Alice's Adventures in Wonderland (Alice im Wunderland)
Ein Kinderbuchklassiker und eines meiner Lieblingsbücher als Kind. Man kann es auch als Erwachsener immer wieder mal lesen.

54. Diana Wynne Jones: Fire and Hemlock (Feuer und Schierling)
Trotz des in meinen Augen etwas unbefriedigenden Endes wohl eines von Jones' besten Werken.

55. Robert J. Sawyer: The Terminal Experiment (Die dritte Simulation)

56. Orson Scott Card: Der siebente Sohn

57. Stephen Fry: Der Sterne Tennisbälle
Dieses Buch hat mir nicht ganz so gut gefallen wie Geschichte machen und Das Nilpferd, aber Frys britischer Humor ist trotzdem immer wieder lesenswert.

58. Daniel L. Alkon: Gedächtnisspur. Auf der Suche nach der Erinnerung
Ein Ausflug in die menschliche Psychologie und wie traumatische Erlebnisse das ganze Leben prägen können. Sehr interessant und auch ziemlich gut geschrieben.

Oktober 2003

59. Diana Wynne Jones: The Magicians of Caprona
Eines der Bücher aus dem Chrestomanci-Zyklus, das schwächste von den vier, die ich gelesen habe.

60. Peter Freund: Laura und das Siegel der sieben Monde

61. Lawrence Watt-Evans: Night of Madness

62. Neil Gaiman: Coraline

63. Mark Sumner: Vampires of Vermont
Ein etwas anderes "Interview mit einem Vampir", nicht weltbewegend, aber ein äußerst vergnügliches Büchlein für zwischendurch.

64. Matt Ridley: Eros und Evolution
Die Evolution der Sexualität, interessant und fesselnd geschrieben.

65. Diana Gabaldon: Lord John and the Private Matter (Das Meer der Lügen)
Die Erste in einer Reihe von (angekündigten) Kriminalgeschichten, deren zentraler Charakter Lord John aus der Highlander-Serie ist. Für Gabaldons Begriffe ein sehr kurzes Buch, trotzdem gut geschrieben, wenn auch nicht so mitreißend ihre anderen Bücher.

66. H. P. Lovecraft: Der Fall Charles Dexter Ward
Ein Horror-Klassiker. Obwohl es mir ganz gut gefallen hat, wird Lovecraft wohl nie zu meinen Lieblingsautoren zählen. Ich denke, es lag daran, dass das ganze Buch fast nur aus Beschreibungen bestand und kaum Dialoge enthielt.

November 2003

67. Kage Baker: In the Garden of Iden (Im Land der Unsterblichkeit)

68. Frances Hodgson Burnett: A Little Princess (Sara, die kleine Prinzessin)
Ein Kinderbuchklassiker, den ich nie gelesen hatte. Nachdem ich vor einer Weile Alfonso Cuaróns filmische Adaptation gesehen habe, war ich neugierig auf das Buch geworden.

69. John Gribbin: Am Anfang war... Neues zum Urknall
Dieses Buch enthielt weniger Astronomie, als der Titel vermuten lässt, sondern zielte mehr auf die Evolution des Lebens ab. Gut geschrieben und empfehlenswert.

70. Terry Pratchett: Hohle Köpfe

71. Mary Doria Russell: The Sparrow
Wiederlesen macht Freude. Mir sind bisher selten so lebendige Charaktere in einem SF-Roman begegnet.

72. Robert J. Sawyer: Hybrids

Dezember 2003

73. Umberto Eco: Der Name der Rose
Ich hatte mir vorgenommen, dieses Jahr endlich Ecos Der Name der Rose noch einmal zu lesen. Vor zwanzig Jahren hat es mich restlos begeistert und ich habe es geradezu verschlungen. Inzwischen ist einiges vom Lack abgeblättert, Ecos weitschweifige Abhandlungen über Kirchengeschichte zwischendurch fand ich inzwischen ehrlich gesagt doch ziemlich öde, während die eigentliche Geschichte immer noch spannend ist. Außerdem tut es gut, von Zeit zu Zeit eine wirklich gute Übersetzung zu lesen.

74. Terry Pratchett: Mort (Gevatter Tod)
Der 4. Scheibenweltroman, bei dem Pratchett zu voller Form aufläuft. Death nimmt sich einen Lehrling, was zu allerlei Chaos auf der Scheibenwelt führt.

75. E. Thenius & N. Vávra: Fossilien im Volksglauben und im Alltag
Es ist erstaunlich, wie Fossilien die Kunst und den Alltag prägen. In diesem Buch wurden jede Menge Beispiele zusammengetragen.

76. Kage Baker: Sky Coyote
Band 2 von Bakers Company-Serie, die mit "Im Land der Unsterblichkeit" begann. Hier erfahren wir so einiges über Mendozas Mentor Joseph, außerdem beginnt man sich zu fragen, welche Motivation die Firma Dr. Zeus eigentlich hat, all die Kunstwerke, Pflanzen und Tiere für die Nachwelt zu erhalten.

77. Lewis Carroll: Through the Looking Glass (Alice hinter den Spiegeln)
Die Fortsetzung von "Alice im Wunderland", in der wir der roten Königin begegnen, die einem Konzept in der Evolutionstheorie den Namen gegeben hat.

78. George C. Williams: Das Schimmern des Ponyfisches
Eine (weitere) lesenswerte Abhandlung zu Sinn und Zweck von Merkmalen in der Natur.

79. Douglas Preston & Lincoln Child: Relic

80. Terry Pratchett: Wyrd Sisters (Macbest)
Eine Geschichte um die drei Hexen Granny Weatherwax, Nanny Ogg und Magrat. Eventuelle Ähnlichkeiten mit Shakespeare sind nicht zufällig und voll beabsichtigt.

81. Kage Baker: Mendoza in Hollywood
Band 3 der Company-Serie. In diesem Buch wird klar, dass die Ereignisse aus Band 1 keineswegs spurlos an Mendoza vorbeigegangen sind und dass auch Cyborgs nicht anders als Menschen auf traumatische Erfahrungen reagieren. Und viel länger Zeit haben, um darunter zu leiden.

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Zuletzt aktualisiert am: Donnerstag, 01. Januar 2004

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